
Am Vortag hatten 100 Nachwuchstalente ihre Projekte einer interdisziplinär besetzten Expertenjury vorgestellt. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten dabei eine große Bandbreite spannender Forschungsthemen: Ob „Feuchtigkeitsfalle im 3D-Druck“, „Programmierbare Quantencomputer und Teleportation“, „Autonomer Schneeschieberoboter mit Streufunktion“ oder „Umweltschonende Bekämpfung von Begleitvegetation mit KI“ – das sind nur einige der insgesamt 13 Projekte, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet einen ersten Platz gewonnen haben. Die meisten Siegerarbeiten stammen dabei von der Zukunftswerkstatt Buchholz (4 Arbeiten) und dem Gymnasium Athenaeum Stade (3 Arbeiten).
Claudia Kalisch, Oberbürgermeisterin der Hansestadt Lüneburg, zeigte sich beeindruckt und gratulierte den Nachwuchstalenten: „Wissen, Kreativität, Forscher- und Entdeckergeist – das brauchen wir für gute Zukunftsperspektiven. Nur so lassen sich die besten Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit finden. Ich bin beeindruckt von den Leistungen der jungen Forscherinnen und Forscher und danke Körber, die den Wettbewerb schon seit über 20 Jahren in unserer Region möglich machen.“
„Seit über zwanzig Jahren sind wir Patenunternehmen von Jugend forscht und vermitteln den Teilnehmenden, welche Perspektiven eine duale Ausbildung, ein Studium und später ein Job im naturwissenschaftlich-technischen Bereich bietet“, so Dirk Ebbecke, Patenbeauftragter Jugend forscht & Head of Product Marketing Software im Körber-Geschäftsfeld Pharma. “Seit vielen Jahren freuen wir uns, dieses Format unterstützen zu können, es eröffnet jungen Menschen Chancen, macht ihre Stärken sichtbar und legt oft den Grundstein für berufliche Wege.”
Die Regionalsieger ziehen nun in den niedersächsischen Landeswettbewerb weiter. Dieser findet vom 16. bis 18. März in Clausthal-Zellerfeld („Jugend forscht“) und vom 9. bis 11. April in Einbeck („Jugend forscht junior“) statt. Für die „Jugend forscht“-Landessieger geht es dann noch eine Runde weiter: Sie treten vom 28. bis 31. Mai 2026 beim großen Bundesfinale in Herzogenaurach an.
Für ihre engagierte Projektbetreuung wurden auch folgende Lehrerinnen, Lehrer und Schulen mit Sonderpreisen ausgezeichnet: Dr. Hans-Otto Carmesin (Gymnasium Athenaeum Stade), Gabi Jourdan (Albert-Einstein-Gymnasium, Buchholz) und Astrid von Eberstein (Gymnasium Meckelfeld, Seevetal) sowie die Halepaghen-Schule Buxtehude und die Zukunftswerkstatt Buchholz.








