
Die beliebtesten Fachgebiete beim „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb sind dieses Jahr mit Abstand Biologie mit 15 Arbeiten und Chemie mit 14 Arbeiten. Die meisten Projekte stammen dabei vom Gymnasium Athenaeum in Stade (13 Arbeiten), dem Gymnasium Halepaghen-Schule in Buxtehude (10 Arbeiten) und dem Gymnasium Meckelfeld in Seevetal (8 Arbeiten). Insgesamt werden 29 Mädchen und 68 Jungen 63 Projekte vorstellen.
„Wir benötigen junge Menschen mit Innovationsgeist und Problemlösungskompetenz, wenn wir unsere Zukunft erfolgreich gestalten wollen. Bei Jugend forscht können Kinder und Jugendliche kreativ sein, selbstständig eigene Forschungsfragen bearbeiten und ihre naturwissenschaftlich-mathematischen Kompetenzen erweitern“, so Dirk Ebbecke, Patenbeauftragter „Jugend forscht“ im Körber-Geschäftsfeld Pharma. „Als Technologiekonzern und Innovationsführer engagieren wir uns seit über 20 Jahren bei Jugend forscht und freuen uns, auch dieses Jahr wieder viele Nachwuchstalente unterstützen zu können.“
Am Wettbewerbstag, den 5. Februar, stellen die Teilnehmenden ihre Projekte einer interdisziplinär besetzten Expertenjury im Hörsaalgang der Leuphana Universität vor. Am 6. Februar ist die Wettbewerbsausstellung für das breite Publikum geöffnet, bevor die Sieger in einer Feierstunde gekürt werden, zu der Vertreter aus Politik und Schule eingeladen sind.
Die Gewinner des Regionalwettbewerbs Lüneburg ziehen anschließend in den niedersächsischen Landeswettbewerb weiter. Er wird vom 16. bis 18. März in Clausthal-Zellerfeld („Jugend forscht“) und vom 9. bis 11. April in Einbeck („Jugend forscht junior“) stattfinden. Die besten Teilnehmer von „Jugend forscht“ treten dann beim großen Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach an.






